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	<title>Katholischer Laienrat Österreichs</title>
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	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 09:03:22 +0000</pubDate>
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		<title>22. Forum Ostarrichi</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das nächste Forum Ostarrichi&#160;wird vom 25. bis 27. August 2011 in Neuhofen/Ybbs stattfinden.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Forum Ostarrichi&nbsp;wird vom 25. bis 27. August 2011 in Neuhofen/Ybbs stattfinden.</p>
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		<title>Resolutionen der ao. Vollversammlung am 29. August 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wrank</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Kind als "Schadensfall"]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der außerordentlichen Vollversammlung des KLRÖ am 29. August 2010 in Neuhofen/Ybbs wurden folgende Resolutionen einstimmig beschlossen:



Dank an Bischof Iby
Der Katholische Laienrat Österreichs bedankt sich bei seinem Referatsbischof Dr. Paul Iby aus
vollem Herzen für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit und Beratung, für seine Bemühungen um das Gespräch zwischen der österreichischen Bischofskonferenz und dem KLRÖ, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der außerordentlichen Vollversammlung des KLRÖ am 29. August 2010 in Neuhofen/Ybbs wurden folgende Resolutionen einstimmig beschlossen:</p>
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<p><b>Dank an Bischof Iby</b></p>
<p style=""><b>Der Katholische Laienrat Österreichs bedankt sich bei seinem Referatsbischof Dr. Paul Iby aus<br />
vollem Herzen für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit und Beratung, für seine Bemühungen um das Gespräch zwischen der österreichischen Bischofskonferenz und dem KLRÖ, für die Förderung der Präsenz, der Bedeutung und der Mitsprache der katholischen Laienorganisationen in der katholischen Kirche in Österreich.</b>
</p>
<p style=""><b>Der Katholische Laienrat Österreichs hofft und erwartet, dass diese Zusammenarbeit, dieses<br />
Verständnis und diese Förderung des Beitrags der Laienorganisationen für die Aufgabe der katholischen Kirche in Österreich zusammen mit einem neuen Referatsbischof weiter geführt und weiter entwickelt wird.</b>
</p>
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style=""><b>Zu geplanten Kürzungen im Familienressort</b></p>
<p style=""><b>Der Katholische Laienrat Österreichs spricht sich gegen die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen im Familienressort in der Höhe von 1,5 Milliarden Euro bis 2014 aus. Familien wurden bereits in der Vergangenheit massiv benachteiligt, weil die Familienleistungen seit Jahren nicht valorisiert wurden und beträchtlich an Wert verloren haben. Weitere Einschnitte bei den Familien wären daher gesellschaftspolitisch fatal und sind daher inakzeptabel.</b></p>
<p style=""><b>Begründung:</b> Familien haben ein Recht auf Verlässlichkeit und Kontinuität sowie auf eine materielle Abgeltung für ihre vielfältigen und unverzichtbaren Leistungen für unsere Gesellschaft. Auch wenn die Pluralität der Lebensformen zugenommen hat, der Sehnsuchtswert Familie ist nach wir vor in unserer Gesellschaft tief verankert. Ohne Familien mit Kindern gibt es keine Zukunft für die Gesellschaft. Deshalb ist die Familie in ihren verschiedenen Formen besonders schützens- und unterstützenswert.</p>
<p style="">Im Sinne einer ideellen und materiellen Aufwertung der Familien und ihrer Leistungen fordert der Katholische Laienrat, dass diese Leistungen im Steuer-, Pensions- und Transfersystem entsprechend stärker anerkannt und abgegolten werden. Ganz konkret fordert der KLRÖ - so wie es auch der Katholische Familienverband Österreichs schon seit Jahren fordert - eine längst überfällige Reparatur des Familienlastenausgleichsfonds, zu dessen Finanzierung bisher fast ausschließlich Erwerbseinkommen herangezogen werden, und eine Weiterentwicklung zu einem Familien&#8221;leistungs&#8221;ausgleichsfonds.</p>
<p style="">Der KLRÖ spricht sich dafür aus, dass den Anliegen der Familie im gesellschaftspolitischen Diskurs und in der konkreten Politik der hohe Rang zuerkannt wird, der ihr zukommt!</p>
<p style=""><b>&nbsp;</b></p>
<p style=""><b>Zu „Kind als Schadensfall&#8221;</b></p>
<p style=""><b>Der Katholische Laienrat Österreichs begrüßt die Bemühungen, die Unterstützung für Eltern von behindert geborenen Kindern unabhängig vom Schadensersatzrecht durch Bestimmungen<br />
im Sozialrecht zu regeln. Ein Kind darf niemals ein „Schadensfall&#8221; sein. Die besondere Förderung von behinderten Kindern soll sich in der vorgeburtlichen Beratung von Eltern, in einer Frühförderung, in der Aufnahme in Kindergärten und Schulen, soweit das möglich ist, und in besonderer finanzieller Unterstützung ausdrücken.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b>
</p>
<p style=""><b>Begründung</b>: Durch die Gerichtsurteile, die Eltern von behindert geborenen Kindern den Ersatz des Lebensunterhalts aufgrund des Schadensersatzrechtes zuerkannt haben, wird in der Gesellschaft die<br />
Einstellung gefördert, die Geburt eines behinderten Kindes sei ein „Schadensfall&#8221; und müsse daher mit allen Mitteln verhindert werden. Zugleich wird die Einstellung zu Menschen mit Behinderung insgesamt stark negativ beeinflusst.
</p>
<p style="">Durch das derzeit geltende Recht und die darauf beruhenden Gerichtsurteile wächst der Druck auf die Ärzte, alles zu unternehmen, um jedes mögliche Risiko für sich selbst auszuschalten, damit sie nicht selbst mit hohen Schadenersatzforderungen konfrontiert werden.</p>
<p style="">Dieser Druck wird durch das vermeintliche Recht auf ein gesundes Kind besonders verstärkt.</p>
<p style="">Daher drängen Ärzte schwangere Frauen, alle möglichen vorgeburtlichen Untersuchungen vornehmen zu lassen - auch solche, die gar nicht geboten erscheinen, und solche, die dem werdenden Kind schaden könnten. Schließlich wächst der Druck auf Ärzte, bei geringstem Verdacht auf eine Behinderung zur Abtreibung zu raten, und auf die schwangeren Frauen, eine Abtreibung vornehmen zu lassen.<br />
<b></b>
</p>
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style=""><b>Zur drängenden Situation der Pfarren in Österreich</b></p>
<p style=""><b>Es ist auch eine Aufgabe des Katholischen Laienrates, gegenüber den Bischöfen und gegenüber Rom auf den Priestermangel und die Möglichkeiten hinzuweisen, diesen auch durch die schon vorher und im Besonderen von der Delegiertenversammlung 1998 gewünschten Änderungen der Zulassungsbedingungen zum Weiheamt und zur Ausübung des Priesteramtes zu verringern.</b></p>
<p style=""><b>Andererseits sollen die dem geltenden Kirchenrecht nicht klar widersprechenden Möglichkeiten der Beteiligung von haupt- und ehrenamtlichen Diakonen und Laienchristinnen und Laienchristen am Leitungsdienst in den Pfarren voll ausgeschöpft werden.</b></p>
<p style=""><b>Dabei muss besonderer Wert auf den Abbau von gegenseitigen Ängsten und Vorbehalten gelegt werden und die Ergänzung und Zusammenarbeit im Dienst in den Vordergrund gestellt werden.</b></p>
<p style=""><b>Ein Ziel sollte auch sein, überschaubare Pfarrgemeinden mit einem von vielen getragenen Pfarrleben zu sichern.</b></p>
<p style=""><b>Begründung:</b> Es gibt schon verschiedene durch die Notlage erzwungene oder aus dem Verständnis von Pfarre erarbeitete Formen der Beteiligung von hauptamtlichen oder ehrenamtlichen Laien an der aus vielfältigen Aufgaben bestehenden Pfarrleitung. Dabei kommt es zu einer der speziellen Situation der<br />
Pfarre und den Fähigkeiten der Beteiligten entsprechenden Aufteilung der Dienste, Aufgaben und Kompetenzen, die auch als Grundlage für eine möglichst problemfreie Zusammenarbeit festgeschrieben werden sollte.
</p>
<p style="">Die Beschreibungen erprobter und bewährter Modelle der Aufteilung der Aufgaben sollen als Vorbilder und Ausgangspunkte bekannt gemacht werden.<br />
<b></b>
</p>
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style="">
<p style=""><b>Zu Entscheidungen im Bereich des Europarates</b></p>
<p style=""><b>Die Vollversammlung des Katholischen Laienrates Österreichs beauftragt den Vorstand, Entscheidungen im Bereich des Europarates und des Europäischen Gerichtshofs für<br />
Menschenrechte, die Fragen der Religionsfreiheit, der Wertung der Familie und der Bioethik betreffen, bei ihrer Entstehung genau zu beobachten und auf Österreichebene und auf europäischer Ebene den Standpunkt der katholischen Laien einzubringen.</b>
</p>
<p style=""><b>Begründung: </b>Urteile des EGMR und Resolutionen der Parlamentarischen Versammlung des Europarates haben in den letzten Jahren in Fragen der Religionsfreiheit (im Besonderen der kollektiven positiven Religionsfreiheit; Stichwort: Kreuzurteil), der Wertung der Familie (Berichte zur Diskriminierung bzw. zu sexistischen Stereotypen) und der Bioethik (Stichwort: Verbot der Eizellspende) Standpunkte im Grundsätzlichen bzw. in Einzelheiten vertreten, denen man aus christlicher Überzeugung nicht zustimmen kann. Es sollen daher alle Mitsprachemöglichkeiten und Netzwerke genutzt werden, um auf verbindliche bzw. empfehlende Aussagen im Bereich des Europarates im Sinne christlicher Werte Einfluss zu nehmen.</p>
</link></meta></p>
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		<title>Forum Ostarrichi 2010: &#8220;Werden sie glauben?&#8221;</title>
		<link>http://www.laienrat.at/2010/09/forum-ostarrichi-2010-werden-sie-glauben/</link>
		<comments>http://www.laienrat.at/2010/09/forum-ostarrichi-2010-werden-sie-glauben/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wrank</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Forum Ostarrichi 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Das 21. Forum Ostarrichi des KLRÖ fand vom 26. - 29. August 2010 in Neuhofen/Ybbs statt. Die Vorträge und Diskussionen galten der Frage, wie lebendiger Glaube in den Gemeinden entsteht.
Die Begegnung mit glaubwürdigen Glaubenszeugen wurde in den Referaten und Diskussionen immer wieder als wichtigste Quelle der Weitergabe des Glaubens an die Kinder und Jugendlichen heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das 21. Forum Ostarrichi des KLRÖ fand vom 26. - 29. August 2010 in Neuhofen/Ybbs statt. Die Vorträge und Diskussionen galten der Frage, wie lebendiger Glaube in den Gemeinden entsteht.</p>
<p>Die Begegnung mit glaubwürdigen Glaubenszeugen wurde in den Referaten und Diskussionen immer wieder als wichtigste Quelle der Weitergabe des Glaubens an die Kinder und Jugendlichen heute hervorgehoben. Eine selbstverständliche Sozialisierung in einer Volkskirche gibt es nicht mehr, die persönliche Überzeugung und die mit dem Alter wachsende Entscheidung für den Glauben sind die Voraussetzung für lebendigen Glauben in der Gemeinde. Belehren muss zurücktreten gegenüber Vor-Leben und authentischem Handeln in Übereinstimmung von Aussage und Tun.</p>
<p>Diese Erwartungen werden in der Familie an die Eltern, in der Pfarre an die Priester und Laien, die das Pfarrleben gestalten, in der Schule an die Religionslehrer/innen und in den katholischen Jugendgruppen an die Gruppenleiter/innen gestellt. Eine besondere Herausforderung besteht darin, in den Angeboten nicht nur das Alter, sondern auch die äußerst unterschiedlichen religiösen Voraussetzungen und Vorkenntnisse zu berücksichtigen, beim Kleinkindergottesdienst, im Religionsunterricht, in den Treffen von Jungschar- oder Jugendgruppen. Für die Vielfalt der Familien und der Pfarren, für die sehr verschieden zusammengesetzten Klassen und Gruppen kann es keine allgemeinen Rezepte geben, aber Modelle und gute Beispiele bekannt zu machen und weiterzugeben, kann man versuchen. Dazu war dieses Forum ein Aufruf und eine Vorarbeit.</p>
<p>Am Anfang stand eine Bestandsaufnahme, welche Werte Kinder und Jugendliche heute ansprechen (Landtagsabgeordneter Mag. Lukas Mandl) und welche christlichen Werte wir anbieten können (Weihbischof DI Mag. Stephan Turnovszky). Mag.a Veronica Schwed schilderte die oft schwierigen Voraussetzungen für Familien und mögliche Begegnungen mit dem Glauben im Familienleben. Neben Wissensvermittlung und Lebenskunde ermöglicht der Religionsunterricht in Österreich auch Begegnungen mit dem Glauben, betonte HR Dr. Christine Mann. In den Berichten der Pfarrer Mag. Gerald Gump und Dr. Helmut Prader zeigte sich das oft unterschiedliche Pfarrleben einer Großstadtpfarre und einer Pfarre im ländlichen Raum. Barbara Rohacek illustrierte das Wirken einer Jungschargruppe in der&nbsp; Praxis, Mag. (FH) Sebastian Rappl die prägenden Gedanken und ihre Umsetzung in den Aktivitäten der Katholischen Jugend Oberösterreich. Auch andere Mitgliedsorganisationen des KLRÖ sehen in der Arbeit für Kinder und Jugendliche ihre zentrale Aufgabe bzw. ein Aufgabengebiet.</p>
<p>Die Ergebnisse der Gesprächsgruppen werden zusammen gefasst und den Mitgliedsorganisationen zur Verfügung gestellt.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="text-align: justify;">Vortrag vom 27.8.10 von Weihbischof DI Mag. Stephan Turnovszky zum Thema: &#8220;Welche christlichen Werte bieten wir Kindern und Jugendlichen an?&#8221; <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/vortrag-weihbischof-turnovszky.pdf" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/vortrag-weihbischof-turnovszky.pdf">vortrag-weihbischof-turnovszky</a></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="text-align: justify;">Vortrag von MMag. Veronica-Maria Schwed zum Thema: &#8220;Begegnungen mit dem Glauben in der Familie&#8221; <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/vortrag-mmagschwed.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/vortrag-mmagschwed.doc">vortrag-mmagschwed</a></p>
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		<title>Resolution des Vorstands des KLRÖ zur Tötung auf Verlangen</title>
		<link>http://www.laienrat.at/2010/05/resolution-des-vorstands-des-klro-zur-totung-auf-verlangen/</link>
		<comments>http://www.laienrat.at/2010/05/resolution-des-vorstands-des-klro-zur-totung-auf-verlangen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 11:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

		<category><![CDATA[Euthanasie]]></category>

		<category><![CDATA[Tötung auf Verlangen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der KLRÖ hat die folgende Resolution an die im österreichischen Parlament vertretenen Parteien gesandt und appelliert, die Tötung auf Verlangen durch ein Verfassungsgesetz zu verbieten: resolution-totung-auf-verlangen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der KLRÖ hat die folgende Resolution an die im österreichischen Parlament vertretenen Parteien gesandt und appelliert, die Tötung auf Verlangen durch ein Verfassungsgesetz zu verbieten: <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/resolution-totung-auf-verlangen.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/resolution-totung-auf-verlangen.doc">resolution-totung-auf-verlangen</a></p>
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		<title>&#8220;Schutz der Menschenwürde in Österreich&#8221;</title>
		<link>http://www.laienrat.at/2010/04/schutz-der-menschenwurde-in-osterreich/</link>
		<comments>http://www.laienrat.at/2010/04/schutz-der-menschenwurde-in-osterreich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Schutz der Menschenwürde in Österreich&#8221; gemeinsame Veranstaltung des Zweiten Präsidenten des Nationalrats Fritz Neugebauer und des Katholischen Laienrats - Bericht der Kathpress: kathpress-v200410
HR Mag. Wolfgang Rank, Präsident des KLRÖ: einfuhrung-mag-rank
Vortrag des Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs i.R. Dr. Karl Korinek bei der Veranstaltung &#8220;Schutz der Menschenwürde in Österreich&#8221; am 20.4.2010 im Parlament: profkorinek-vortrag1
Vortrag von Univ.Prof. Dr.&#160; Günter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Schutz der Menschenwürde in Österreich&#8221; gemeinsame Veranstaltung des Zweiten Präsidenten des Nationalrats Fritz Neugebauer und des Katholischen Laienrats - Bericht der Kathpress: <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/kathpress-v200410.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/kathpress-v200410.doc">kathpress-v200410</a></p>
<p>HR Mag. Wolfgang Rank, Präsident des KLRÖ: <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/einfuhrung-mag-rank.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/einfuhrung-mag-rank.doc">einfuhrung-mag-rank</a></p>
<p>Vortrag des Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs i.R. Dr. Karl Korinek bei der Veranstaltung &#8220;Schutz der Menschenwürde in Österreich&#8221; am 20.4.2010 im Parlament: <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/profkorinek-vortrag1.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/profkorinek-vortrag1.doc">profkorinek-vortrag1</a></p>
<p>Vortrag von Univ.Prof. Dr.&nbsp; Günter Virt: <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/vortrag-profvirt.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/vortrag-profvirt.doc">vortrag-profvirt</a></p>
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		<title>Brief des KLRÖ an die österr. Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates zu &#8220;Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität&#8221;</title>
		<link>http://www.laienrat.at/2010/04/brief-des-klro-an-die-osterr-mitglieder-der-parlamentarischen-versammlung-des-europarates-zu-diskriminierung-aufgrund-der-sexuellen-orientierung-und-der-geschlechtlichen-identitat/</link>
		<comments>http://www.laienrat.at/2010/04/brief-des-klro-an-die-osterr-mitglieder-der-parlamentarischen-versammlung-des-europarates-zu-diskriminierung-aufgrund-der-sexuellen-orientierung-und-der-geschlechtlichen-identitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der KLRÖ hat nach einem Vergleich der beiden Berichte vom 16.11.2009 und vom 23.3.2010 am 7.4.2010 den beigefügten Brief an die österr. Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates gerichtet und sie aufgefordert, auch dem überarbeiteten Bericht nicht zuzustimmen. brief-an-parlversammlung
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der KLRÖ hat nach einem Vergleich der beiden Berichte vom 16.11.2009 und vom 23.3.2010 am 7.4.2010 den beigefügten Brief an die österr. Mitglieder der Parlamentarischen Versammlung des Europarates gerichtet und sie aufgefordert, auch dem überarbeiteten Bericht nicht zuzustimmen. <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/brief-an-parlversammlung.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/brief-an-parlversammlung.doc">brief-an-parlversammlung</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bericht von der ord. Vollversammlung 2010</title>
		<link>http://www.laienrat.at/2010/03/bericht-von-der-ord-vollversammlung-2010/</link>
		<comments>http://www.laienrat.at/2010/03/bericht-von-der-ord-vollversammlung-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Vollversammlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ordentliche Vollversammlung des Katholischen Laienrates Österreichs befasste sich am 6. März 2010 im Studienteil mit der Frage „Wie machen wir die katholische Soziallehre in Österreich bekannt(er)?“ Univ. Prof. Dr. Leopold Neuhold zeigte die Aktualität der Grundprinzipien der katholischen Soziallehre heute auf. Dann berichteten Vertreter/innen verschiedener Institutionen und Bereiche, was heute für die Verbreitung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span lang=DE-AT><font face="Times New Roman" size=3>Die ordentliche Vollversammlung des Katholischen Laienrates Österreichs befasste sich am 6. März 2010 im Studienteil mit der Frage „Wie machen wir die katholische Soziallehre in Österreich bekannt(er)?“ Univ. Prof. Dr. Leopold Neuhold zeigte die Aktualität der Grundprinzipien der katholischen Soziallehre heute auf. Dann berichteten Vertreter/innen verschiedener Institutionen und Bereiche, was heute für die Verbreitung und Anwendung der katholischen Soziallehre geschieht bzw. geschehen sollte, in der Katholischen Sozialakademie, im Religions- und im Ethikunterricht, in Unternehmen, bei der Vertretung der Arbeitnehmer/innen und in verschiedenen katholischen Laienorganisationen.</font></span></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT><font face="Times New Roman" size=3>Als Präsident des KLRÖ wurde Hofrat Mag. Wolfgang Rank für die nächsten zwei Jahre wieder gewählt. Er nannte als Hauptziele der Arbeit für die nächste Zeit: Ausbau der Tätigkeit des KLRÖ als Beratungsgremium der Österreichischen Bischofskonferenz (unter Betonung der Österreichebene der katholischen Kirche in Österreich und des Dienstes der Laienchristen sowohl in der Welt als auch in der Kirche), Mitgestalten und Mahnen im politischen und sozialen Entscheidungsprozess in Österreich (auf der Grundlage der katholischen Soziallehre, mit Betonung der Langfristigkeit und der Nachhaltigkeit), besonderes Augenmerk auf Entwicklungen und Fragen der Achtung der Menschenwürde und des Lebensschutzes (auf Österreich- und auf Europaebene).</font></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Resolution Mindestsicherung</title>
		<link>http://www.laienrat.at/2010/03/bericht-von-der-ovollversammlung-2010-2/</link>
		<comments>http://www.laienrat.at/2010/03/bericht-von-der-ovollversammlung-2010-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

		<category><![CDATA[Mindestsicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des KLRÖ hat im Auftrag der Vollversammlung am 17.3.10 die folgende Resolution zur Mindestsicherung formuliert, beschlossen und an die politischen Entscheidungsträger und die Medien ausgesandt.
Zur bedarfsorientierten Mindestsicherung
&#160;
Der Katholische Laienrat Österreichs begrüßt den Ministerratsbeschluss und appelliert an die Regierungsparteien und an die Landesregierungen, die schon lange versprochene und verhandelte bedarfsorientierte Mindestsicherung zu dem nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des KLRÖ hat im Auftrag der Vollversammlung am 17.3.10 die folgende Resolution zur Mindestsicherung formuliert, beschlossen und an die politischen Entscheidungsträger und die Medien ausgesandt.</p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt"><o :p><font face="Times New Roman"><strong>Zur bedarfsorientierten Mindestsicherung</strong></font></o></span></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt">&nbsp;</span></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Der Katholische Laienrat Österreichs begrüßt den Ministerratsbeschluss und appelliert an die Regierungsparteien und an die Landesregierungen, die schon lange versprochene und verhandelte bedarfsorientierte Mindestsicherung zu dem nach einigen Verschiebungen vorgesehenen Termin 1. September 2010 tatsächlich umzusetzen. Zugleich soll eine regelmäßige Valorisierung vorgesehen werden.<span style="mso-spacerun: yes" mce_style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><o :p></o></font></span></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt"><o :p><font face="Times New Roman">&nbsp;</font></o></span></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><font face="Times New Roman"><b style="mso-bidi-font-weight: normal" mce_style="mso-bidi-font-weight: normal"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt">Begründung: </span></b><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt">Eine neuerliche Verschiebung des Wirksamwerdens dieser für die Bedürftigsten lebenswichtigen Unterstützung würde den Eindruck erwecken, dass in der derzeitigen wirtschaftlich besonders schwierigen Situation zwar viel staatliches Geld für die Überwindung anderer Notlagen rasch zur Verfügung gestellt wird, aber die Absicherung der schwächsten Glieder der Gesellschaft als wenig wichtig und verschiebbar angesehen wird. <o :p></o></span></font></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Es ist auch unverständlich, dass jetzt lange Zeit nach den Verhandlungen über die Einführung die Durchführungsbestimmungen bzw. die Durchführungsvoraussetzungen nicht gegeben sein sollen, wie in manchen Medien für manche Bundesländer kolportiert wird. <o :p></o></font></span></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Bei dieser Mindestsicherung ist eine regelmäßige Anpassung an die Lebenshaltungskosten besonders wichtig. Sie könnte z. B. analog zur Mindestpension bzw. dem Ausgleichszulagen-Richtsatz erfolgen.<span style="mso-spacerun: yes" mce_style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><o :p></o></font></span></p>
<p class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify" mce_style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-ALIGN: justify"><span lang=DE-AT style="FONT-SIZE: 11pt" mce_style="FONT-SIZE: 11pt"><font face="Times New Roman">Es muss aber auch erwartet werden, dass bei dieser lange umstrittenen, sozial grundlegenden Maßnahme eine transparente Kontrolle vorgesehen wird, um Missbrauch von vornherein möglichst hintan zu halten.<o :p></o></font></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Resolution Sterbehilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

		<category><![CDATA[Aktive Sterbehilfe]]></category>

		<category><![CDATA[Euthanasie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des KLRÖ hat im Auftrag der Vollversammlung am 17.3.2010 die folgende Resolution zur aktiven Sterbehilde formuliert, beschlossen und an die politischen Entscheidungsträger und die Medien ausgesandt:
Zu Umfragen über aktive Sterbehilfe
Der Katholische Laienrat appelliert an alle im Parlament vertretenen Parteien, die im Jahr 2001 einstimmig geschlossene Entschließung gegen aktive Sterbehilfe in Österreich nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="TEXT-ALIGN: justify">Der Vorstand des KLRÖ hat im Auftrag der Vollversammlung am 17.3.2010 die folgende Resolution zur aktiven Sterbehilde formuliert, beschlossen und an die politischen Entscheidungsträger und die Medien ausgesandt:</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="TEXT-ALIGN: justify"><strong>Zu Umfragen über aktive Sterbehilfe</strong></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="TEXT-ALIGN: justify">Der Katholische Laienrat appelliert an alle im Parlament vertretenen Parteien, die im Jahr 2001 einstimmig geschlossene Entschließung gegen aktive Sterbehilfe in Österreich nicht in Frage zu stellen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="TEXT-ALIGN: justify">Zwischen den bei Meinungsumfragen mit nicht immer klar definierten Vorgaben geäußerten Meinungen und den persönlichen Überzeugungen, wenn nahe Verwandte oder man selbst tatsächlich betroffen ist, bestehen entscheidende Unterschiede.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="TEXT-ALIGN: justify">Trotz aller gesetzlichen Sicherungsmaßnahmen wachsen in Ländern, in denen aktive Sterbehilfe in irgendeiner Form erlaubt ist, die Angst vor unfreiwilliger Anwendung aktiver Sterbehilfe und der bewusste oder unbewusste Druck durch Verwandte oder die Gesellschaft, diese Vorgangsweise zu &#8220;wählen&#8221;. Zugleich besteht die Sorge zu Recht, dass der Missbrauch dieser Möglichkeit zunehmen würde.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify" mce_style="TEXT-ALIGN: justify">Der KLRÖ verlangt wiederum den Ausbau der Palliativfürsorge und den Ausbau und die Unterstützung der Hospizeinrichtungen, damit todkranke Menschen nicht &#8220;durch Menschen, sondern an der Hand&#8221; von sorgenden Mitmenschen sterben können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Brief an EU-Kommissar László Andor</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sekretariat</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>

		<category><![CDATA[arbeitsfreier Sonntag]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitszeitrichtlinie der EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorstand des KLRÖ hat den folgenden Brief über die Arbeitszeitrichtlinie der EU an den zuständigen Kommissar László Andor gerichtet: brief-landor-deutsch&#160; brief-laszlo-andor
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vorstand des KLRÖ hat den folgenden Brief über die Arbeitszeitrichtlinie der EU an den zuständigen Kommissar László Andor gerichtet: <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/brief-landor-deutsch.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/brief-landor-deutsch.doc">brief-landor-deutsch</a>&nbsp; <a href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/brief-laszlo-andor.doc" mce_href="http://www.laienrat.at/wp-content/uploads/brief-laszlo-andor.doc">brief-laszlo-andor</a></p>
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